Kliniken in der digitalen Transformation

Shownotes

Digitalisierung im Krankenhaus gelingt nicht allein durch Technologie – das ist die zentrale These des neuen KU Podcasts. Im Gespräch mit Dr. Tina Wenz und Heinz Kölking erfahren Klinikmanager, worauf es bei der digitalen Transformation wirklich ankommt.

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00:00:08: Liebe Hörerinnen und Hörern, herzlich willkommen zu unserem KU-Podcast.

00:00:12: Hier sprechen wir mit ausgewählten Expertinnen und Experten aus dem Krankenhausmanagement zur aktuellen Themen der Gesundheitsbranche.

00:00:20: Wir möchten dabei auf den jeweiligen Schwerpunkt unseres Fachmagazins KU Gesundheitsmanagement näher eingehen – und zwar kurz,

00:00:28: knackig

00:00:28: und leicht verständlich!

00:00:42: Die digitale Transformation unserer Gesellschaft, unseres Gesundheitssystems und natürlich auch unser Krankenhäuser ist in vollem Gang.

00:00:49: Innovationen werden in immer kürzeren Abständen von neuer und besseren Varianten abgelöst.

00:00:55: Die Entwicklung und die Leistungsfähigkeit von KI schreitet in rasantem Tempo voran, aber die technischen Aspekte sind ja nur die eine Seite der Medaille.

00:01:03: Auch die Menschen sowie die Unternehmen- und Organisationsstrukturen müssen mit der Entwicklungsschritt halten oder besser gesagt sie müssen ihr eigentlich voraus sein um den Boden zu bereiten auf dem sich Innovation und Transformation entfalten können.

00:01:18: Wir sprechen heute mit Dr.

00:01:19: Tina Wenz und Heinz Kölking darüber, wie sich Kliniken digital transformierbar und damit auch zukunftsfähig machen.

00:01:26: Frau Dr.Tina Wenz ist Direktorin bei Moises & Partners und leitet das Business Center Gesundheitswesen.

00:01:32: Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind Transformation, Digitalisierung, Organisationsentwicklung, Changeprozesse sowie Führungsentwicklungen.

00:01:40: Heinz Kölking ist langjähriger Clinic Manager und Berater.

00:01:44: Er ist der KU Gesundheitsmanagement schon seit vielen Jahren als Fachberat verbunden, sowie auch als ehemaliger Präsident des VKD und des eVKM.

00:01:53: Frau Dr.

00:01:54: Wenz und Herr Kölkeng ganz herzlich willkommen und schön dass Sie da sind!

00:01:58: Vielen Dank für die Einlagen, Frau Sander wir freuen uns sehr zu diesem wirklich sehr wichtigen Thema heute mit Ihnen sprechen zu können.

00:02:04: Ja ich freue mich auch sehr.

00:02:05: vielen Dank.

00:02:06: Die Kliniken wie eigentlich die gesamte Gesundheitsversorgung befinden sich ja mitten in der digitalen Transformation.

00:02:12: Die These von Ihnen beiden ist jetzt, Zukunftsfähigkeit beginnt nicht mit Technologie sondern mit Transformationsfähigkeit.

00:02:20: Können Sie diesen Gedanken unseren Hörern etwas näher erläutern?

00:02:24: Ja ich darf vielleicht mal anfangen an dieser Stelle und Übererfahrungen verfüge ich ja nun ausreichend.

00:02:29: wenn man alt genug ist das so.

00:02:31: Und die Erfahrung, die ich immer gemacht habe und die heute glaube ich auch immer noch da ist vielleicht sogar noch etwas intensiver.

00:02:38: Dass Projekte und neue Wege Veränderungen geplant werden und beschlossen werden dann wird es angegangen und dann kommt das böse Erwachen häufig dass die Umsetzung nicht so funktioniert wie man sich das vielleicht wie auch immer dann vorgestellt hat.

00:02:55: Diesen Zusammenhang, so mal ganz grob gesprochen wollen wir aufgreifen und Wege aufzeigen, wie man damit umgehen kann.

00:03:03: Es gibt ja schon gute Beispiele und Erfahrungen damit.

00:03:08: Wir leben in einer Zeit die belastet ist durch viele Krisen Veränderung in großer Vielfalt und sehr hoher Geschwindigkeit Und die Komplexität, die dadurch entsteht bringt viel Unsicherheit zum Teil auch Ängste.

00:03:23: Das gilt für den privaten Bereich genauso wie im Bereich der Organisationen und darüber reden wir heute.

00:03:29: Die Antwort kann unseres Erachtens nur sein, eine Kultur in der Organisation zu schaffen die Resilienz und damit meine ich insbesondere Wille Begeisterung für Veränderungen hervorzurufen bei den Mitarbeitern und insbesondere die Führungskräfte, die beginnen müssen.

00:03:49: Es wird besonders darauf ankommen, die beteiligten Menschen für diese Transformation zu gewinnen und auch zu begeistern.

00:03:56: Dazu bedarf es einer Kultur des Miteinanders und einer Geschichte wie ich das gerne sage, die auch die Ziele aufzeigt und vor allem warum und wofür dieser Anstrengungen notwendig sind sich zu verändern.

00:04:11: Umso wichtiger ist es dass der notwendige Wandel eine Organisation durch Erfolgsfaktoren bewältigt werden muss.

00:04:19: Klare Ziele, klare Prozesse, klere Verantwortlichkeiten und Führung die Einbindung der IT weil wir natürlich die Technik nutzen wollen auch in das strategische Umfeld und Schaffung und Nutzung einer belastbaren Datenbasis.

00:04:36: Das sind die fünf Punkte, die uns dazu veranlasst haben diese Artikel-Serie machen wollen, beziehungsweise wo wir schon begonnen haben dann auch mit der KU zu präsentieren.

00:04:49: Ja vielleicht kann ich da ganz gut ergänzen vielen Dank lieber Heinz.

00:04:52: es ist auch so die Richtung in die ich denke.

00:04:55: also wir brauchen erhöhte Veränderungsfähigkeit dieser Resilienz Weil die Taktung, die Dynamik ist viel stärker als noch irgendwie vor fünf oder zehn Jahren.

00:05:03: Sie ist auch multifakteriell.

00:05:05: das ist nicht nur ein Arbeitsleben sondern auch im Privatleben und der muss auch Rechnungen getragen werden.

00:05:09: man hat dann eine Fürsorgepflicht als Arbeitgeber um auf die Leute mitzunehmen auch zu schauen was es möglich.

00:05:15: sehr oft wird Technologie oder Digitalisierung der Heilsbringer verkündet, dass dadurch Effizienzsteigerung ist das weniger Arbeit.

00:05:24: Das ist manchmal ein bisschen zu kurz gedacht weil die Vorarbeiten nicht erledigt werden.

00:05:29: also ich habe es auch schon auf den Unternehmen erlebt und wurde eine Software angeschafft aber noch ohne Einbindung der Fachbereiche oder Einbindungen der IT quasi bestellt kommt wie so einen Amazon Paket und dann gesagt jetzt macht und funktioniert das.

00:05:43: So einfach ist es leider nicht.

00:05:45: Es bedarf gewisser Vorbereitung als möchte die Prozesse, Datengrundlage.

00:05:50: Ich finde es immer ganz gut so ein Prototyping zu machen einmal durchzudenken wie ist das nachher?

00:05:54: an was müssen wir denken?

00:05:56: Digitale Teilarbeit ist ein Riesenthema momentan weil wir haben eine Belegschaft die sehr divers ist auch in der Altersstruktur einer digitalen Affinität.

00:06:05: nicht jeder kommt da somit also gerade auf.

00:06:07: die erfahrenen Pflegekräfte zum Beispiel Die haben eine sehr gute Pflegekompetenz für die ist es jetzt aber nochmals im Kindergarten auch noch daran denken.

00:06:17: Ein Weg wie das funktionieren kann ist, dass man wirklich diese Fleißarbeit vorher macht.

00:06:21: Die Prozesse überlegen.

00:06:22: sind die Daten da?

00:06:24: Wer sind die Anwender?

00:06:25: Also eine Privatwirtschaft kennt man das in der Softwareentwicklung.

00:06:28: Das nennt sich dann Co-Creation.

00:06:30: Man macht die Entwicklung zusammen mit den Anwendern damit die Nutzeroberfläche auch gut geeignet ist.

00:06:35: Es dauert halt gefühlt ein bisschen länger als wenn man eine Software einfach bestellt und dann ist sie da aber im Endeffekt ist es kürzer weil das was man macht funktioniert dann.

00:06:44: Aber diese Vorarbeit fühlt sich nicht produktiv an, man merkt es halt im Nachgang.

00:06:49: Ich glaube alle von den Hörern die kennen diese Digitalisierungsprojekte gerade mit KAZG ist jetzt gerade finalisiert hat jeder seine Erfahrungen gemacht und wir wollen da jetzt einfach mehr auch zeigen aus den letzten zwei drei Jahren mit KA ZD was man für zukünftige Projekte auch lernen kann.

00:07:06: Sie beide haben jetzt das Stichwort Prozesse schon in den Mund genommen.

00:07:10: Was für eine Rolle.

00:07:11: oder können sie vielleicht noch was zur Rolle der Prozese innerhalb dieser Zukunftsfähigkeit sagen?

00:07:16: Oder haben sie auch ein paar Beispiele aus der Praxis zu gelungenen Beispielen, oder vielleicht auch ja wussten die ganz so gut gelaufen

00:07:23: ist?

00:07:24: Also die Prozesse, eine saubere Prozesslandkarte ist da wirklich die Grundlage von der Digitalisierung.

00:07:29: Was heißt das also im Prinzip?

00:07:31: Ist das in Ablaufbeschreibung mehr?

00:07:32: Wer macht was wanns?

00:07:33: Was ist der Input und was ist der Output?

00:07:35: Und dann kommen schon die Daten zum Tragen.

00:07:37: sehr oft ist es so als wenn ich in Organisation bin sagen haben sie den Prozess dazu?

00:07:41: natürlich liegt er in der Schublade.

00:07:43: Dann frage ich dir zeigen Sie mir mal wie sich wirklich machen.

00:07:45: und Es hat unter Umständen was miteinander zu tun aber in sehr vielen Fällen auch nicht.

00:07:50: Ja, auch vielleicht ein Beispiel.

00:07:51: Ich hatte mal einen Prozessworkshop zu finanzen also für mit Rechnungsbuchung.

00:07:56: Es saßen dann alle am Tisch, war eine Zeit wo alles Homeoffice war.

00:07:59: das heißt die haben sich gar nicht gesehen.

00:08:00: Ich hab gesagt jetzt erzählt euch mal gegenseitig wie macht ihr diesen Prozess?

00:08:04: Und dann war so achso machst du das.

00:08:05: achso ich machs das ja ganz anders.

00:08:06: und dass ist Teil dieser Prozesskultur auch, dass man miteinander spricht.

00:08:10: Also Prozess ist nicht finalen Auch damit sich dann anfangen der Prozess is nie perfekt und dann ins Gespräch miteinander kommen.

00:08:17: Das PDTA-Zyklus Denning Züge immer überlegen, was kann ich besser machen?

00:08:22: Was kann ich anders

00:08:23: machen?".

00:08:23: Das ist Teil der Kultur.

00:08:25: Die Heinz eben auch angesprochen hat diese Kommunikation miteinander das sich auch gesehen fühlen.

00:08:30: Was da auch wichtig ist es wie ich die Prozesse behandle.

00:08:34: Es gibt mehrere Methodiken.

00:08:35: des Neues ist jetzt BPN zwei Punkt Null.

00:08:37: Das aber einfach nur eine Methodik um das zu visualisieren.

00:08:39: wenn ich diesen Prozess nicht lebe.

00:08:42: Ich sage das immer so ganz plakativ Kann ich damit meine Wände tapazieren Aber es hat überhaupt keine Wirkung.

00:08:49: Das heißt, drauf fokussieren.

00:08:50: Was ist die Wirkung?

00:08:51: Und der Prozess mag nach VPN zwei Punkt Null total gut modelliert sein.

00:08:55: Das mag keine Ahnung bei Amazon gut funktionieren bei Telekom immer darauf gucken wie es jetzt gerade bei mir das aktuelle was auch gut funktioniert Wo ist die Akzeptanz?

00:09:06: Und das ist ganz, ganz wichtig.

00:09:08: Was sich so in den letzten Jahren auch ändert und was ich sehr gut finde, es wird nicht nur mal insusielos gedacht.

00:09:13: Also als ich mit Prozessmanagement angefangen habe vor zehn, fünfzehn Jahren hat jeder Bereich zu seinem Prozess gemacht.

00:09:19: Aber was jetzt aber mittlerweile da ist... Ich gebe gleich ein Beispiel ... Das heißt man denkt in der gesamten Wertschöpfungskette.

00:09:27: Die ist auch im Krankenhaus relevanten Beispiel.

00:09:29: Da hat man gedacht, okay Patient kommt in Station A oder wieder da versorgt und geht auf zur Station B und gehen die nächste Station oder geht nach Hause.

00:09:37: Das war der Prozess, der Prozesse ist viel komplexer.

00:09:40: also man kann auch jetzt unterscheiden zwischen sogenannten Frontend- und Backend-Frontend ist die Patientensicht.

00:09:46: das heißt der Patient kommt ja ins Krankenhaus das denke ich schon mit.

00:09:49: wie kriegt er seinen Termin planen Wie kriegt da vorab eine Information?

00:09:53: Wo muss er parken, was muss er einpacken etc.

00:09:56: Was muss man alles mitbringen bis zur Entlassung und auch darüber hinaus.

00:10:00: also die Nachversorgung bekommt immer eine höhere Bedeutung gerade jetzt mit der Krankenhausreform.

00:10:05: diese intersektorale Versorgung also die Betreuung wirklich überspitzt gesagt von der Wiege bis zur Ware das sind Prozesse in denen wir jetzt anfangen zu denken was ich wirklich sehr begrüße.

00:10:15: dann gibt es aber noch den unglaublich wichtigen Backendprozess das sind die administrativen Prozessen im Patient ist in dem Sinne aus dem Krankenhaus erst entlassen, wenn er abgerechnet ist.

00:10:24: Und das dauert unter Umständen wesentlich länger als dass er das Krankenhaus verlässt.

00:10:28: und dieser Prozess die laufen parallel.

00:10:31: Die müssen aber auch miteinander sprechen.

00:10:33: die Prozesse und das sind jetzt gerade neue Denkweisen, die auch mitgedacht werden.

00:10:39: und idealerweise hat man diese Prozesslandkarte und überlegt dann, wie setzt sich das technologisch um?

00:10:45: Damit der Prozess als führendes Element umgesetzt wird.

00:10:48: Immer unter dem Patientenzentrierung nutzen für den Patienten Versorgungssicherung aber auch Verschlankungen der Administration.

00:10:55: Ich kann mir vorstellen ja dass in diesem Transformationsprozess gerade wenn es auch geht verschiedene Abteilungen um Back & Frontend, um Entwicklung von Prozessen, dass hier natürlich auch die Führungspersonen eine entscheidende Rolle zukommt müssen da jetzt auch Verantwortlichkeiten und Rollen neu verteilt werden.

00:11:12: Also die Führungskräfte ist ein sehr wichtiges Thema.

00:11:15: Die Führungskräfte sind der Vorbilder, also die Fährungskäfte müssen erst mal dieses Denken vorleben weil es nicht in seiner eigenen Abteilung im Silo sondern die Föhrungskrefte sprechen miteinander und ziehen auch in einem Strang.

00:11:26: Also das erstmal das Vorleben ist sehr wichtig.

00:11:29: eine Treppe wird von oben gekehrt finde ich immer einen sehr passenden Ausdruck.

00:11:33: was aber wichtig ist eingeübt werden, wenn man eine ritualisierte Kommunikation hat im Unternehmen.

00:11:40: Dass die Fachbereiche miteinander sprechen, weil das ist quasi in der Organisation neben der Linienorganisation.

00:11:46: Das heißt, man kann zum Beispiel Qualitätszirkel aufmachen oder Prozessreview-Zirkel.

00:11:51: Die haben nichts mit der Linie zu tun und orientieren sich am Prozess.

00:11:55: Das heisst alle Leute

00:11:56: z.B.,

00:11:57: die bei der Patient Journey da sind nach Aufnahme, Entlassmanagement Belegsteuerung, Einleistungsabrechtung... regelhaft treffen.

00:12:06: Und das ist, wenn man ein konservativen Unternehmen ist dann dauert es ein bisschen dass die Leute sich auch trauen an teilzunehmen und sich auch Trauen in den Mund aufzumachen weil das eben nicht in der regelhaften Organisation abgebildet.

00:12:18: In der Privatwirtschaft zum Beispiel, in der produzierenden Industrie ist das schon ganz anders.

00:12:22: da sind die Organisationen komplett entlang diesen wertschöpfenden Prozessen organisiert sodass die Leute entlang dem Prozess organisationell aufverordnet sind.

00:12:32: Da ist man noch nicht so weit, aber das ist auch zu beachten.

00:12:35: Das ist eine unglaubliche Veränderung, die man davon den Leuten erfordert, darüber Prozesse zu sprechen.

00:12:42: Es hat auch viel mit vieler Kultur zu tun Dass man sagt, der Prozessschritt läuft noch nicht so gut.

00:12:47: Was machen wir denn anders?

00:12:49: Und dass dann eher in die Verantwortung gehen und weniger in die Schulzuweisung

00:12:53: ergänzen dazu?

00:12:54: Also wenn man diese Strukturen in dieser Weise aufbrechen will... Führungsdrifte entsprechend darauf einstimmen.

00:13:03: Sie müssen auch zulassen, dass die Mitarbeiter außerhalb der Linie so agieren können, dass sie ihre Ideen und Gedanken einbringen, also das öffnen.

00:13:15: Gerade in diesem Veränderungsprozess geht es darum... auch bei der Prozessgestaltung nicht nur eine reaktive Strategie anzuwenden, dass man sagt, man hat ein Problem löst es.

00:13:26: Guckt aber nicht nach links oder rechts sondern eine proaktives Strategie in den Vordergrund zu stellen.

00:13:31: mal ganz neu nachdenken und vielleicht daraus ganz neue Wege zu machen um diese Fähigkeit auszubilden das Mitarbeiter dort nicht nur mitmachen sondern vielleicht auch vorangehen.

00:13:42: Das ist denke ich eine ganz wichtige Führungsaufgabe.

00:13:45: Es wird gerade, also es werden neue Rollen tun sich gerade auf.

00:13:49: Gerade wenn wir über Daten sprechen, über Prozesse, über KI, über Digitalisierung.

00:13:54: Es werden jetzt neue Rollens generiert die auch notwendig sind so ein Data-Oner im Process Owner oder auch in Product Owner.

00:14:02: Das ist in vielen Unternehmen noch nicht ganz klar verordert.

00:14:06: Also erst mal muss man verstehen, was die Aufgabe ist?

00:14:08: Zum Beispiel Daten sind ein Thema.

00:14:11: Wer ist für die Datenqualität zuständig?

00:14:14: Wer monitoriert die Daten?

00:14:16: Und da geht es auch nicht nur darum, die zu verwalten sondern auch zu steuern.

00:14:20: Wer steuert diese Daten?

00:14:21: Wie weiß ich das ein Zielwert erreicht ist.

00:14:24: eine Unternehmenssteuerung ist so ein Thema und da wird sehr oft in tradierten Unternehmen mit der Aufgabe von Controlling.

00:14:31: wenn jetzt aber der Prozess digitalisiert ist, weil sie hat die Daten gehören in die IT und auch beides ist nicht richtig, sondern dass man sich als Unternehmen damit auseinandersetzt wer hat die Datenhoheit, wer wertet aus?

00:14:43: und da gibt's aber auch Konstrukte Wie man das umsetzt, es ist noch neu für die Unternehmen.

00:14:49: Wir haben jetzt über Rollen gesprochen und wir haben das Thema Digitalisierung liegt auf der Hand, dass wir auch mal nach der IT fragen wie sehen Sie beide denn die Rolle der IT oder IT-Abteilung, wie man so schön sagt.

00:14:59: In diesem ganzen Transformationsprozess verändert sich da was an dem Rollenverständnis und ergeben sich da auch neue Regeln oder neue Konsequenzen für eine veränderte Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen?

00:15:12: Wie sehen Sie beide das?

00:15:13: Also die IT wird sich maßgeblich ändern.

00:15:15: Das ist auch mit Herausforderungen

00:15:17: verbunden.

00:15:18: Sehr oft ist die IT ein Unternehmen eher der Dienstleister.

00:15:22: Jemand stellt einen Ticket, gibt es dann die TunshowIT, die arbeiten quasi Sachen ab.

00:15:27: Jetzt ist es aber so, die werden mehr zum strategischen Business Partner.

00:15:30: Weil das Strategialisierung oder die neuen Technologien mit so viel Spezialwissen verbunden, dass die IT der richtige Ansprechpartner ist.

00:15:39: Die müssen sich jetzt quasi ein bisschen auf den Raum einnehmen, da auch die Strategien zu entwerfen und wirklich auf See-Level zu agieren und die Beraterrolle einzunehmen.

00:15:50: Das kann durchaus eine maßgebliche Änderung sein Und man darf es nicht unterschätzen, dass die auf die IT jetzt auch neue Aufgaben zukommen.

00:15:58: Mit jeder Digitalisierung brauche ich auch mehr Leute in der IT.

00:16:02: Da werden mehr Anrufe kommen und mehr Tickets.

00:16:04: Ich brauche Anwendungsbetreuer.

00:16:06: Wenn ein Update kommt, das kennt man zu Hause vom PC dann muss erst mal runterfahren wieder hoch fahren.

00:16:10: Dann klappt wieder die Hälfte nicht bei beim Unternehmen.

00:16:12: Ich brauch auch muss auch diese ganzen Tests und Releases steuern.

00:16:16: Das heißt, es bekommt eine Personalverschiebung.

00:16:19: wo irgendwo Personal abgebaut wird muss sich aber auch ein bisschen aufbauen.

00:16:23: Bezüglich Innovation ist es auch gar nicht so verkehrt, das in der IT zu verorten.

00:16:27: Weil wenn es eine technologische Innovation ist muss auch bewertet werden.

00:16:30: Passt die zur Infrastruktur?

00:16:32: Und das ist, wenn man nicht Fachexpertise hat, auch sehr schwierig.

00:16:35: Das heißt, die Rolle wird sich ändern und da ist auch wie Heinz gesagt hat Die Führung mitverantwortlich, dass es funktioniert.

00:16:42: Wenn ich jetzt IT Leute haben, die sind seit zwanzig Jahren im Unternehmen sind es nur gewohnt am Ende der Nahrungsgeld zu sein und Sachen abzuarbeiten.

00:16:49: Wird es ein maßgebliche Veränderungen für Design und auch das sollte achtsam umgesetzt

00:16:55: werden.

00:16:55: Also ich erinnere mich daran, dass wir vor zwanzig Jahren die Entscheiderfabrik gegründet haben.

00:17:00: Wir vom Verband der Krankenhausdirektoren – ich war seinerzeit Vorsitzender – waren mit dabei und das ging eigentlich darum zu schaffen im Management und den IT-Leuten irgendwo eine Basis dafür zu geben, dass sie eine gemeinsame Sprache finden und ein gemeinsames Verständnis entwickeln.

00:17:16: Heute sind wir zwei Jahre weiter.

00:17:17: Ich war vor vier Wochen wieder auf der Entscheidaufabrik und erlebe, dass das schon deutlich in diese Richtung geht, aber da ist noch eine ganze Menge zu tun und das ist sicherlich auch in den Häusern noch sehr unterschiedlich.

00:17:30: Aber das ist ein scheidender Faktor glaube ich.

00:17:33: Es sitzt allerdings auf heraus dass das IT-Verständnis auf der einen Seite auch das Verständnis für die Prozesse im klinischen und auch im administrativen Bereich dann mitbringen beziehungsweise sich aneignet nicht?

00:17:46: Dann hat man glaube ich ne gute Basis und die braucht man.

00:17:48: Ja, dann lassen Sie uns doch gleich mal ein bisschen in die fachlichen Tiefen einsteigen.

00:17:53: Können sie uns Ihre Einschätzung geben?

00:17:55: Inwieweit Daten und Digitalisierung als Werkzeuge taugen oder wo?

00:17:58: sehen Sie auch realistisch betrachtet die Grenzen von Daten, Automatisierung KI was es da nicht alles gibt oder fehlen auch noch Voraussetzungen um überhaupt umfassend auf alles zugreifen zu können?

00:18:09: würde mich interessieren was Sie dazu sagen?

00:18:11: Also

00:18:11: Daten sind eigentlich die Grundlage, das ist das Gold von allem.

00:18:14: Und das ist zugleich die Herausforderung momentan.

00:18:18: Das wird sehr oft geglaubt, dass Digitalisierung alleine oder wenn es Digitalisierung nicht funktioniert, dann KI alleine wird das Kind schon schraugeln und das ist leider nicht der Fall.

00:18:28: Es wird auf dem Hype vertraut und es wird wie wir eben schon besprochen haben, nicht die Fleißarbeit gemacht.

00:18:34: Auch eine KI ist nur so gut wie die Daten mit denen ich sie fütte.

00:18:38: Wenn Sie eine KI nicht gut trainieren, dann kommt es zur Halluzination.

00:18:42: Genauso ist bei jeder Automatisierung.

00:18:44: also ich muss schon wissen welche Daten ich rein tue und ich muss aber auch bestenfalls wissen welche will ich eigentlich raushaben, also ich brauche so ein Steuerungskonzept.

00:18:54: Eigentlich deswegen muss ich schon überlegen welche Daten brauche ich?

00:18:57: Prozess ist quasi der Workflow und die Daten sind die, die gefüttert werden und die raus kommen.

00:19:03: Das heißt neben dem Prozess brauchte ich Input- und Output-Qualität Und das ist noch nicht bei jedem so verankert.

00:19:09: Also sehr oft wird gedacht okay Ich habe ja einen Prozess.

00:19:11: Ich kaufe halt eine KI.

00:19:13: Bei KI wird dann auch quasi nicht die gesamte Bandbreite beleuchtet und auch nicht die Risiken beleuchten.

00:19:21: Automatisierung ist ein hundertprozent Thema und da es auch noch nicht so ganz verinnerlicht, wo die Grenzen sind.

00:19:27: Da ist auch immer der Hinweis gerade wenn man nicht in einem digitalen hohen Reiferkrat oder auch die Datenqualität im Reifekrat erniedrig ist, ist ja immer die Empfehlung erstmal kleine Schritte zu gehen.

00:19:38: Ganz wichtig ist also viel hilft nicht viel Sondern erst mal überlegen, was will ich denn eigentlich erreichen?

00:19:43: Was ist die Wirkung und was fange ich damit an.

00:19:46: Ich kenne da neben dir ganz viele Berichte, die waren zwei Wochen im Monat nur Berichte.

00:19:49: Total superartig!

00:19:50: Die machen mir den Berichten aber nix.

00:19:52: Dann bin ich Verwalter, aber kein Steuerer.

00:19:54: Das heißt, im optimalen Fall überlege ich mir, was mein Steuerungskonzept ist.

00:19:58: Ein Prozess und Kennzahlen und auch Grenzwerte.

00:20:02: Und dann überleg' ich, was sind die Prozesse, die darauf einzahlen... ...und dann dividiert sich das runter, welche Daten brauche ich eigentlich.

00:20:09: Was ist die Technologie hinten dran?

00:20:11: Das heißt, Daten sind immer immer die Grundlager.

00:20:14: Da fange ich an.

00:20:15: und dann braucht es das Wirkungskonzept, die Prozesse und da kann ich überlegen was passt dazu.

00:20:20: KI alleine löst überhaupt nichts!

00:20:22: Ich versuche es immer zu erklären Sie können Lamborghini kaufen wenn sie nicht wissen wo sie hin wollen und wissen was für ein Sprit der Tank nutzt in der Lamborghini erst mal gar nix

00:20:31: Ja, also das sind ja eindrucksvolle Beschreibungen, wohin es fälschlicherweise gehen kann.

00:20:36: Wenn man zu euphorisch in diesem Hype-Volk wie du hast gesagt hast.

00:20:41: ich würde das mal so zusammenfassen dass man schon offen sein muss für diese Entwicklung keine Frage aber sehr verantwortlich sind dafür, dass sowas dann auch nicht in die Falschmischung geht.

00:20:51: und das ist letztendlich durchaus ein Sicherheitsthema und ich würd sogar soweit gehen wenn man das so blind ausrollt.

00:20:59: Die Kreativität der Mitarbeiter wird dadurch nicht gefördert.

00:21:02: Man kann auch gemeinsam als Organisation verdummen, wenn man solche Dinge hinterherläuft.

00:21:08: Es ist mal ganz platt gesprochen.

00:21:11: Ich bin ja auch kein Mensch, der sich in dieser Welt jetzt wiederfindet aber ich sehe was man damit machen kann und das ist auf dem ersten Ding beeindruckend, aber man muss schon aufpassen.

00:21:21: Ich denke die Automatisierung, wenn ich da an den klinischen Bereich denke, wo Roboter unter gleichen eingesetzt werden Okay, das ist auch schon schief gegangen.

00:21:30: Ich habe da Entwicklungen selber miterlebt.

00:21:32: aber man muss auch daran denken was passiert eigentlich wenn wir das umstellen?

00:21:37: Wenn das mal nicht funktioniert, was machen wir?

00:21:39: dann haben wir noch die Mitarbeiter diese Fähigkeiten mitbringen so eine Operation auch mit Messer und Gabel durchzuführen sag ich mal.

00:21:46: Das sind Dinge die macht man ein bisschen unter den Tisch fallen die erst dann auffallen wenn man feststellt der Strom fällt aus oder sonst irgendwas laufendig.

00:21:55: Das merken wir ja auch im privaten nicht mehr gehen.

00:21:58: Dann muss ich schon überlegen, was machen wir denn?

00:22:00: Wenn solche Szenarien da sind?

00:22:02: und dann sind wir bei dem Thema Resilienz und glaube das wäre nochmal ein Thema für einen gesonderten Podcast darüber mal zu sprechen wie diese neuen Entwicklungen auch Risiken bringen und wie wir damit umgehen.

00:22:14: Also ich kann selber aus eigener Erfahrung sagen, einem erbrauchs Gehirn durchaus noch weil der KI zum Beispiel macht jetzt nichts.

00:22:21: wenn ich dir nur sage es hat mich auch immer jemand gefragt in so nem KI Discovery Workshop Frau Wenz kam mir dann eine KI-Strategie für meinen Bereich machen.

00:22:30: Das würden sie denn sagen, der KI.

00:22:32: Also das funktioniert halt eben nicht.

00:22:33: Das heißt wenn man so einen Companionship Ansatz hat ist es total gut weil dann kann ich Sachen strukturieren zum Beispiel oder kann Recherchen machen wir Sachen zusammenstellen lassen oder visualisieren lassen.

00:22:45: aber ich brauche immer noch das Gehirn.

00:22:47: da habe ich glaube ein bisschen anderen Zugang zu als du Heinz.

00:22:50: also man braucht immer noch den eigenen Intellekt.

00:22:52: wenn ich nicht weiß wie ich ein Konzept solche Strategiemacher kann ich gar nicht beurteilen, ist das was da hinten etwas herausgespült.

00:23:00: Das klingt total toll!

00:23:01: Das klingt super!

00:23:02: Das Bild ist super!

00:23:03: Inhaltliche Käse... Wenn ich nicht fachlich stark bin, kann ich das gar nicht beeuteilen.

00:23:08: und das ist glaube ich.. Da müssen sich auch Führungskräfte drauf einstellen oder jeder.

00:23:11: Das Arbeiten wird anders.

00:23:13: KI wird die Arbeit nicht ersetzen.

00:23:15: Die macht mich in Fleisthemen Effizienter, aber die inhaltliche Verantwortung liegt bei mir und das ist gerade im Gesundheitswesen sehr wichtig.

00:23:23: Wir arbeiten mit wohnrabeligen Gruppen.

00:23:26: Die Entscheidung ist schwerwiegend.

00:23:28: Wir sind jetzt nicht irgendwie im Marketing oder sonst irgendwas, wo wir Massentext machen sondern es geht wirklich um Gesundheitsentscheidung.

00:23:35: und das ganz wichtig dieser Human in the Loop dafür muss der Human, der kleine Mensch da aber auch die Kompetenz entwickeln.

00:23:41: wie arbeitet er mit der KI zusammen?

00:23:43: Und ich weiß wenigstens Leuten also ich schulde es auch ganz häufig Ich habe immer ja überlegt euch dass es wieder eine neue Kollege Aber wenn jemand neu anfängt weißt ihr erstmal nix.

00:23:52: dann gebe ich dem Sachen zu lesen Das Training der KI sehr konkrete Anweisungen.

00:23:58: Und der weiß, genauer Kollege am Anfang weiß auch nicht so genau was er machen soll wenn ich ihm eine Aufgabe gebe.

00:24:03: Da muss schon ein bisschen präziser sein und ich muss dann vielleicht ein bisschen am Anfang kontrollieren und genauso läuft es total gut.

00:24:10: also man braucht den Mensch schon noch.

00:24:12: wer KI nutzt ohne nachzudenken das wird nicht so ganz gut funktionieren.

00:24:16: Dann ist so ein Gedanke dass wer mit KI arbeitet nicht quantitativ wertvoll arbeitet durchaus berechtigt.

00:24:22: Ein Riesenthema, da wird noch einiges auf die Kliniken jetzt in unserem Themengebiet zukommen.

00:24:28: Für uns alle natürlich sowieso, das entwickelt sich ja rasant weiter.

00:24:31: Haben Sie denn vielleicht auch zum Ende unseres Gesprächs noch einen besonderen Impuls oder einen Gedanken, den sie unseren Hörern mitgeben können?

00:24:39: Also was ich so merke, es gibt sehr unterschiedliche Reife gerade auch im Kliniken aber auch in den Häusern selber also in der Belegschaft.

00:24:45: Das heißt das ist echt auch eine Reise und das muss einem auch bewusst sein.

00:24:49: Das heisst wenn man sich mit dem anderen Haus vergleicht da auch wirklich Realismus an den Tag legen nur weil irgendeinen Best Practice oder irgendein Framework in einem anderen Haus funktioniert.

00:24:59: Heißt nicht dass das im eigenen Haus funktioniert?

00:25:02: Das ist so ein Thema und auch momentan ist sehr viel Druck kessel sind sehr viele Anforderungen Finanzierungsthemen, jetzt die Reformen.

00:25:11: Jetzt kommen Resilienzanforderungen.

00:25:13: also ich merke das mit den Kliniken und mit den Gesprächen da ist ganz viel Erschöpfung und Müdigkeit zum Teil auch ohne Macht und eigentlich seht man sich danach einfach mal eine Phase wo man ausatmet und man sich entspannt und das ist im Moment das, wo mein Appellis einen kleinen Schritt vorangehen sich auch mal kurz zurücknehmen.

00:25:31: Nicht als Aktionismus bringt da nichts, wenn man merkt mal verfällt den Aktionen muss einfach mal zurückgehen und sagen okay wo erzähle ich denn jetzt auf einmal eine Hebelwirkung?

00:25:39: Und mit denen Sachen anfangen.

00:25:41: So ist es.

00:25:42: Ich würde dann vielleicht nochmal in dem Vordergrund stellen das für all diese Dinge die wir angerissen haben und die wir ja auch noch vertiefen wollen an anderer Stelle dass man dafür Menschen braucht Voraussetzungen mitbringen, die Organisationen kompetent zu machen für so ein Veränderungsprozess.

00:26:00: Und da ist es glaube ich ganz wichtig, die Führungskontour in den Fokus zu nehmen und dort entsprechende Voraussetzungen schaffen.

00:26:07: Das hat mit Schulung zu tun das hat mit Überzeugung zu tun und dass hat mit Zielen und mit Visionen zu tun.

00:26:14: also auch das, Helmut Schmidt hat einmal gesagt, wer Visionen hat der möge zum Arzt gehen glaube ich, hat er gesagt.

00:26:21: und ich glaube aber Vision wenn man sie richtig eins schätzt, die sind heute umso wichtiger in der Zeit, in der wir leben.

00:26:28: Wo so viele Störfeuer von allen Seiten kommen und das macht dann auch Spaß daran mitzuarbeiten wenn man auf diesen Pfad geht.

00:26:35: dazu würde ich ermuntern wollen.

00:26:37: Das ist ja noch eine Ergänzung, also ganz wichtig.

00:26:39: Es ist auch immer so eine Erfolgsmessung gerade wenn man weiß hat einen langen Wegstrecker vor sich das viel zu tun dass man sich so Zwischenziele setzt und ein Instrument zum Beispiel ist eine reife Kratenmesserung, das ist da nicht null und eins sondern es hat dann von zero bis zehn Und dann sieht man auch kleine Schritte und hatten Erfolg.

00:26:56: und das ist sehr sehr wichtig gerade jetzt wo so unglaublich viel auf einen einbrasselt Auch den Fokus auf diese kleinen Erfolge zu zählen weil jeder Schritt bringt einen da wirklich weiter.

00:27:06: Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

00:27:08: Herr Frau Dr.

00:27:09: Wenz, Herr Kölging haben Sie vielen Dank für unser schönes Gespräch!

00:27:12: Danke Ihnen!

00:27:13: Sehr gerne, vielen Dank!

00:27:23: Liebe Hörerinnen und Hörern, vielen dank für Ihr Interesse an unserem KO-Podcast.

00:27:28: In der nächsten Folge widmen wir uns wieder einem spannenden Thema aus dem Gesundheitsmanagement.

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